Risiko-Check

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© Ludwigshafener Osteoporose-Screening-Bogen

1-Minuten - Osteoporose - Risikocheck

Nehmen Sie sich eine Minute Zeit, den Osteoporose – Risikocheck zu beantworten. Sollten Sie mehrere der folgenden zehn Fragen mit „ja“ beantworten, besteht der hochgradige Verdacht auf eine Veränderung Ihrer Knochendichte. Wir empfehlen Ihnen dann eine spezifische leitliniengerechte Diagnostik mittels einer Knochendichtemessung sowie Röntgen der Wirbelsäule und ergänzender Labordiagnostik durchzuführen. Sie werden dann in Abhängigkeit vom Ergebnis über eine entsprechende Therapie beraten.

 
Sind Sie 70 Jahre oder älter?
 
 
 
Hat Ihre Körpergröße um mehr als 4 cm abgenommen?
 
 
 

Das weibliche Hormon Östrogen beeinflusst den Knochenstoffwechsel. Mit Einsetzen der Menopause beginnt der weibliche Körper weniger Östrogen zu produzieren, was zu einem erheblichen Knochengewebsverlust führt. Frauen bei denen die Menopause sehr früh eintritt, sind demnach noch mehr gefährdet eine Osteoporose zu entwickeln und damit verbundene Knochenbrüche zu erleiden. 

Hat Ihre Menopause sehr früh (vor dem 45. Lebensjahr) eingesetzt?

 
 
 
Haben Sie jemals während Ihres Erwachsenenlebens einen Knochenbruch erlitten?
 
 
 
Trinken Sie regelmäßig größere Mengen Alkohol über das unbedenkliche Maß hinaus (mehr als 2 Gläser pro Tag)? 
 
 
 
Rauchen Sie zurzeit oder haben Sie jemals Zigaretten geraucht?
 
 
 
Beträgt Ihr tägliches Maß an körperlicher Bewegung weniger als 30 Minuten (Hausarbeit, Gartenarbeit, Spazieren, Joggen etc.)?
 
 
 
Wurde bei Ihnen eine Überfunktion der Schilddrüse oder der Nebenschilddrüse diagnostiziert?
 
 
 
Wurde bei Ihnen Multiple Sklerose diagnostiziert?
 
 
 

Antiepileptika dienen sowohl zur Behandlung des akuten epileptischen Anfalls als auch zur Vorbeugung weiterer Anfälle im beschwerdefreien Zeitraum. Sie werden darüber hinaus bei so genannten neurogenen Schmerzanfällen (Schmerzen mit nervlicher Ursache) eingesetzt, die zum Beispiel durch Trigeminus-Neuralgie oder diabetische Neuropathie entstehen. Bei diesen Anwendungen kommen besonders Carbamazepin und Phenytoin zum Einsatz. 

Nehmen Sie regelmäßig Antiepileptika?

 
 
 
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